04 September 2006
Die Zugfahrt
Im ununterbrochen hupenden Zug gefahren. Nix passiert. Nur gegessen, eng gesessen, gelesen: begeistert vom Thailand-Fuehrer, absorbiert vom Roman, der in Deutschland und Italien spielt, mit schlechtem Gewissen. Bananenstauden draussen, braune Fluesse und selbstgezimmerte Huetten, Maerkte auf Lehm, alles nur aus dem Augenwinkel. Licht und Wolken (-spiele) an 2 Enden des Horizonts.
Ploetzlich kuehlere Luft, nasser Teer vor den Fenstern, bisschen Einsamkeit hier drinnen.
Der Zug hupt, eine Kuh steht an der Leine im Garten, Kampfhunde mit zerbissenem Fussball auf provisorischem Sportplatz.
Ziehen im Bauch; Hunger?
Hat Yai, Thailand!
Ploetzlich kuehlere Luft, nasser Teer vor den Fenstern, bisschen Einsamkeit hier drinnen.
Der Zug hupt, eine Kuh steht an der Leine im Garten, Kampfhunde mit zerbissenem Fussball auf provisorischem Sportplatz.
Ziehen im Bauch; Hunger?
Hat Yai, Thailand!
